Recycling-Demonstrator – KI-gestützte Sortierung

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Für Führungskräfte und Mitarbeitende | Demonstratoren

Demonstratoren und Human-Machine-Interfaces in der KI-gestützten Arbeitsgestaltung

Im Rahmen des Kompetenzzentrums WIRKsam nehmen Demonstratoren und Human-Machine-Interfaces (HMIs) eine besondere Rolle und Funktion ein. Wo Demonstratoren die Inhalte der Anwendungsfälle mitunter auf ein abstraktes Niveau heben oder von ihnen inspiriert sind, um bewusst unterschiedliche Zielgruppen außerhalb des Kompetenzzentrums zu erreichen, sind HMIs direkt und unmittelbar Teil einiger Anwendungsfälle innerhalb des Kompetenzzentrums.

KI kann in der Kreislaufwirtschaft dabei helfen, Wertstoffe schneller und zuverlässiger zu erkennen und zu trennen. Mit dem Recycling-Demonstrator sortieren Sie in einer virtuellen Anlage selbst Metallteile aus dem Müll – einmal ohne und einmal mit KI-Unterstützung – und erleben live, wo Sie die Technologie unterstützt und wo nicht.

Was Sie erleben:

  • Sortieren von Metallteilen in einer virtuellen Recyclinganlage
  • Den direkten Vergleich: Sortieren ohne und mit KI-Unterstützung
  • Live-Auswertung Ihrer Trefferquote, Fehlentscheidungen und übersehenen Teile

 

Was Sie lernen:

  • Wie KI relevante Objekte erkennt und visuell hervorhebt
  • Welchen Unterschied KI-Unterstützung für Tempo und Genauigkeit macht
  • Wo die Potenziale, aber auch die Grenzen KI-gestützter Assistenzsysteme liegen

 

Infobox

Industrielles Szenario:

Trennung von Metallteilen vom Restmüll in einer Recyclinganlage

Technologie:

XR-Anwendungen auf Standalone-Headsets des Modells Meta Quest 3, basierend auf Unity und OpenXR, visuelle Hervorhebung relevanter Objekte

Fachliche Ansprechperson

Urs Riedlinger

Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT

Yücel Uzun

Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT

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Einblick in die Anwendung

Sie setzen die VR-Brille auf und stehen mitten in einer virtuellen Recyclinganlage. Vor Ihnen läuft ein Band mit Müll, dazwischen einzelne Metallteile. Ihre Aufgabe: Greifen Sie die Metallteile heraus und legen Sie sie in den richtigen Behälter – zunächst ganz ohne Hilfe. Am Ende der Runde sehen Sie, wie viele Teile Sie richtig erkannt, übersehen oder falsch zugeordnet haben.
 
Im zweiten Durchgang schaltet sich die KI dazu: Relevante Objekte werden nun hervorgehoben, bevor Sie zugreifen. Sie merken schnell, wie sich Ihr Tempo und Ihre Sicherheit verändern, aber auch, dass die KI nicht jedes Teil zuverlässig erkennt. Der direkte Vergleich beider Durchgänge macht deutlich, was KI-Unterstützung im Arbeitsalltag konkret bedeuten kann: schnellere und präzisere Entscheidungen, aber kein Ersatz für die eigene Aufmerksamkeit.

Anwendungsentwicklung

Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT
Mixed and Augmented Reality Solutions

 

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